Die Ambulante-Anschluss-Heilbehandlung (AHB) nach einem Krankenhausaufenthalt

ambulante-anschlussheilbehandlungBei der ambulanten Anschlussheilbehandlung nach einem stationären Krankenhausaufenthalt handelt es sich um die häufigste Form der Rehabilitation in unserem Reha-Zentrum.

Zu uns werden von den Krankenhäusern Patienten geschickt, die beispielsweise an der Hüfte, dem Knie, der Schulter, dem Fußgelenk oder der Wirbelsäule operiert oder im Krankenhaus behandelt worden sind.

Die notwendigen Formalitäten für die Einweisung in unsere Einrichtung werden mit Zustimmung des Patienten direkt von den Sozialdiensten der Krankenhäuser erledigt. Der Patient braucht sich in der Regel um nichts zu kümmern.

Wenn der erste Behandlungstag in Abstimmung zwischen uns und dem behandelnden Krankenhaus feststeht, wird der Patient von uns entsprechend informiert.

Sollten Sie aus medizinischen Gründen kein Autofahren dürfen, so setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (06431/21893-121 Frau Loh).

Bisher hat sich diese Behandlung zwischen heimischer Geborgenheit und einem professionellen ambulanten medizinischen Rehabilitationsangebot in der Nähe des Wohnortes sehr gut bewährt. Die Behandlung in unserer Einrichtung erfolgt durch anerkannte Ärzte aus dem Bereich der Orthopädie und einem Team von qualifizierten Therapeuten aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Psychotherapie, sowie Ernährungs- und Sozialberatung.

Unsere diplomierten Sportwissenschaftler/innen ergänzen die Behandlung im Bereich der medizinischen Trainingstherapie.

Im Notfall besteht eine fast "sekundenschnelle" Verbindung zum benachbarten St. Vincenz-Krankenhaus.

In der Regel dauert die Behandlung bei uns drei Wochen und findet von montags bis freitags über vier bis sechs Stunden am Tag statt. Die Behandlung kann bei Bedarf durch unsere Ärzte verlängert werden.

Neben der An- und Abfahrt sorgen wir uns auch um eine gesunde Mittagsverpflegung.